Susanne Bauhofer

Heilpraktikerin
   

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LNB Schmerztherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie funktioniert die Liebscher & Bracht Schmerztherapie?

Es sich um eine hocheffektive Behandlungsmethode. Die "Schmerzpunktpressur" befreit den Schmerz aus seinem festgefahrenen Zustand und die Engpaßdehnungen schmelzen ihn weiterhin ab.

 

Die Engpaßdehnübungen beugen gleichzeitig einer Neuentstehung vor, in dem der durch die

Schmerzpunktpressur erreichte schmerzreduzierte oder schmerzfreie Zustand fest und nachhaltig

einprogrammiert wird - der Patient wird motiviert seine "Hausaufgaben" zu machen.

 

Durch die nachhaltige Anwendung der Engpaßdehnübungen kommt der Patient in die Lage, die Schmerzfreiheit selbst auf Dauer fest einzuprogrammieren.

 

Welche Schmerzen können behandelt werden?

Alle muskulär-faszial bedingten Schmerzen.

 

Bitte beachten Sie,

dass dies ausdrücklich auch bei Arthrose aller Stadien, Bandscheibenschäden,

vorausgegangenen Operationen, chronifizierten sowie austherapierten Schmerzzuständen gilt.

 

Wie oft die Behandlung wiederholt werden muss, hängt davon ab, wie tief die Fehlspannungs- programme verankert sind, wieviele schädliche Bewegungsreize der Bewegungsalltag des Patienten enthält und wie biologisch gesund seine Körperstrukturen sind, die ein neues Bewegungsverhalten "lernen" müssen.

 

Fast alles ist möglich:

Jedem Patient darf die Chance gegeben werden, dass auch sein Schmerz sich als natürlich behandelbar erweist.

 

Wirksamkeit der Schmerztherapie
Bei der hier vorgestellten Therapie kann sich jeder Betroffene innerhalb von ungefähr 30 Minuten der obigen Aussagen überzeugen. Nicht länger dauert es in der Regel, in einer Erstbehandlung die zum Schmerz führenden Ursachen zu diagnostizieren und in durchschnittlich über 90 Prozent der Fälle, die akuten Schmerzen auf null oder einen minimalen Restschmerz zu reduzieren.

Bitte beachten Sie dabei, dass Krankheitsbilder wie Rheuma oder Parkinson natürlich nicht durch die Schmerzpunktpressur verschwinden, dass aber die irrtümlich ihnen zugeschriebenen Schmerzen reduziert werden können.

 

Es handelt sich meist um Warn- und nicht um Schädigungsschmerzen

All diese Schmerzen sind nichts anderes, als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor weiteren Schädigung bewahren möchte.

Genau so, wie die Ölkontrollleuchte davor warnen will, dass der Motor zu Schaden kommt, wenn zu wenig Öl im System ist. Können Sie es gutheißen, wenn mit dem Ausschlagen der Leuchte die Warnung unterdrückt wird? Genauso wenig heißen wir es gut, wenn die Warnschmerzen des Körpers mit Schmerzmitteln oder noch schlimmeren Maßnahmen unterdrückt werden.


Lernen Sie, die Schmerzwarnsprache des Körpers zu verstehen

Die einzig sinnvolle Vorgehensweise ist, auf die Sprache des Körpers zu hören. Dies kann man aber naturgemäß nur, wenn man sie versteht. Dies erklärt den bei dieser Therapie schnelle Wirksamkeit, selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die Betroffenen Jahre oder sogar Jahrzehnte lang litten.